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Mein Morgenritual mit smaints

Cornelia Grenier mit smaints Golden Mushroom Milk und Mushroom Coffee in ihrer Küche

Fast jeden Morgen gegen neun Uhr gibt es bei mir einen Moment, auf den ich mich inzwischen richtig freue: Ich bereite meinen Morgendrink zu, setze mich hin und tue für fünf bis zehn Minuten – nichts.

Keine Nachrichten, kein nebenbei Arbeiten, kein schneller Blick aufs Handy. Einfach sitzen, trinken und genießen. Fünf bis zehn Minuten nichts tun – eine erstaunlich anspruchsvolle Disziplin.

Seit beinahe einem Jahr gehört der Mushroom Coffee von smaints zu diesem Ritual. Inzwischen sind auch die Golden Mushroom Milk und – an bestimmten Tagen – Pure Focus dazugekommen.

Meine smaints Erfahrungen sind deshalb nicht in einer klassischen Testphase entstanden, sondern mitten in meinem Alltag: über viele Monate, in denen ich ausprobiert, verändert und vor allem beobachtet habe, was für mich passt.

Und genau darum geht es in diesem Artikel. Nicht darum, was ein Produkt angeblich „bewirkt“, sondern darum, was ich persönlich wahrnehme – beim Geschmack, bei der Qualität, in meiner Morgenroutine, während meiner Arbeit mit Menschen und sogar nach 50 Jahren auf dem Golfplatz.

Transparenz: Ich habe Produkte von smaints bereits lange vor dieser Kooperation selbst gekauft und verwendet. Für diesen Erfahrungsbericht wurden mir Mushroom Coffee, Golden Mushroom Milk und Pure Focus kostenlos zur Verfügung gestellt.

Meine Erfahrungen und meine Meinung sind davon unabhängig.

Kooperation transparent gemacht

Vitalpilze und ich – das begann lange vor smaints

Mit Vitalpilzen beschäftige ich mich seit mindestens zehn Jahren. Über die Jahre habe ich unterschiedliche Produkte ausprobiert und schließlich auch eine Ausbildung zum Vitalpilzcoach gemacht.

Was mir dabei lange vor allem begegnete: Kapseln.

Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Als ich smaints kennenlernte, fand ich jedoch gerade die anderen Möglichkeiten spannend: Mushroom Coffee, Mushroom Cacao, Golden Mushroom Milk und später auch die Flüssigextrakte.

Gerade bei Vitalpilzen spielt für mich neben der Zusammensetzung auch die Qualität der Rohstoffe und ihrer Verarbeitung eine wichtige Rolle. Durch meine langjährige Beschäftigung mit Vitalpilzen und meine Ausbildung zum Vitalpilzcoach schaue ich deshalb genauer hin: Woher stammen die Pilze? Wie werden sie verarbeitet und extrahiert? Und wie transparent sind die Angaben zur Qualität?

Bei smaints fand ich mehrere dieser Punkte interessant – darunter die Herkunft der Pilze aus europäischem Bio-Anbau, die Extraktionsverfahren und die öffentlich einsehbaren Laboranalysen einzelner Chargen.

Das weckte meine fachliche Neugier. Also bestellte ich.

Nicht mit dem Gedanken, irgendwann einen Erfahrungsbericht darüber zu schreiben. Ich wollte die Produkte schlicht selbst ausprobieren.

Und dann kam etwas hinzu, das mindestens genauso wichtig ist, wenn ein Produkt dauerhaft in meinem Alltag bleiben soll:

Es schmeckte mir.

Vor allem Mushroom Cacao und Mushroom Coffee fand ich im Vergleich zu anderen Produkten, die ich zuvor ausprobiert hatte, richtig gut.

Qualität war für mich die Voraussetzung. Geschmack und Alltagstauglichkeit waren schließlich der Grund, warum daraus eine Routine wurde.

Was sind Vitalpilze eigentlich?

Als Vitalpilze werden verschiedene Pilzarten bezeichnet, die wegen ihrer Inhaltsstoffe und ihrer teilweise langen traditionellen Verwendung besonderes Interesse gefunden haben. Dazu zählen beispielsweise Reishi, Cordyceps, Hericium, Chaga, Shiitake und Maitake.

Neu ist die Beschäftigung mit ihnen keineswegs. Reishi – in China als Lingzhi bekannt – wird dort seit rund 2.000 Jahren beschrieben und verwendet. In der chinesischen Kultur wurde er mit Gesundheit und Langlebigkeit verbunden – daher stammt auch die bis heute gebräuchliche Bezeichnung „Pilz der Unsterblichkeit“. Auch Cordyceps blickt auf eine lange traditionelle Verwendung zurück, seine schriftlich dokumentierte Geschichte ist allerdings deutlich jünger.

Vielleicht bist du im Zusammenhang mit Vitalpilzen auch schon auf den Begriff Adaptogene gestoßen. Reishi und Cordyceps werden in der Fachliteratur häufig in diesem Zusammenhang beschrieben. Gemeint sind damit Substanzen, denen zugeschrieben wird, die Anpassungsfähigkeit des Organismus an unterschiedliche Belastungen zu unterstützen.

Wichtig ist mir dabei die Einordnung: Der Begriff Adaptogen wird wissenschaftlich nicht ganz einheitlich verwendet. Und auch eine lange traditionelle Verwendung ist nicht automatisch ein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis.

Vitalpilze enthalten unterschiedliche natürliche Bestandteile, darunter Polysaccharide wie Beta-Glucane. Welche davon in einem Produkt enthalten sind, hängt unter anderem von Pilzart, Ausgangsmaterial und Verarbeitung beziehungsweise Extraktion ab.

Mich interessieren Vitalpilze deshalb aus fachlicher Sicht – entscheidend bleibt für mich im Alltag aber eine sehr einfache Frage: Passt ein Produkt so gut zu mir und meiner Routine, dass ich es tatsächlich regelmäßig verwende?

Wie die smaints Produkte in ihren Platz in meinen Alltag gefunden haben

Nach all der Theorie wird es jetzt persönlich. Denn entscheidend ist für mich nicht, wie interessant ein Produkt auf dem Papier klingt, sondern ob es tatsächlich einen Platz in meinem Alltag findet.

Bei den drei smaints Produkten haben sich mit der Zeit zwei unterschiedliche Einsatzbereiche entwickelt: meine ruhige Morgenroutine – und jene Tage, an denen über mehrere Stunden Konzentration und Präsenz gefragt sind.

Morgendrink mit smaints Mushroom Coffee und Golden Mushroom Milk

Meine Morgenroutine

Mushroom Coffee und Golden Mushroom Milk gehören inzwischen regelmäßig zu meinem Morgendrink. Was genau hineinkommt, variiert – das kleine Ritual drumherum ist jedoch erstaunlich konstant geblieben.

Pure Focus von smaints wird für den Morgendrink in ein Glas gegeben

Wenn Konzentration gefragt ist

Pure Focus verwende ich gezielter – vor allem an Tagen mit mehreren Körperbehandlungen oder vor einer Golfrunde. Gerade dort kenne ich meine eigene Konzentrationsfähigkeit über viele Stunden ziemlich gut.

Mein Morgenritual

Mein Morgendrink: eine Routine, die einfach entstanden ist

Mein Morgendrink sieht nicht jeden Tag gleich aus. Mushroom Coffee und Golden Mushroom Milk gehören inzwischen regelmäßig dazu, je nach Tag und Lust variiere ich aber auch mit anderen smaints Produkten. Mushroom Cacao kommt manchmal mit in den Morgendrink, den Mushroom Smoothie trinke ich gelegentlich im Laufe des Tages. Pure Focus verwende ich gezielter an Tagen, an denen über mehrere Stunden Konzentration gefragt ist.

Auswahl der smaints Produkte, die Cornelia Grenier in ihrer persönlichen Routine verwendet: Mushroom Cacao, Mushroom Coffee, Golden Mushroom Milk, Mushroom Smoothie und Pure Focus

Das Entscheidende an meinem Morgendrink ist für mich allerdings nicht nur, was darin steckt.

Wenn er fertig ist, setze ich mich hin. Fünf bis zehn Minuten. Ohne Handy, ohne Nachrichten und ohne nebenbei schon den Arbeitstag zu beginnen.

Fünf bis zehn Minuten nichts tun – eine erstaunlich anspruchsvolle Disziplin. Ich trinke ihn langsam und genieße diesen kurzen Moment der Ruhe.

Diese Routine habe ich nie bewusst geplant. Sie ist einfach entstanden – und inzwischen freue ich mich fast genauso auf diese paar ruhigen Minuten wie auf den Morgendrink selbst.

Mein Morgendrink besteht meistens aus:

  • Mushroom Coffee von smaints

  • Golden Mushroom Milk – je nach Lust und Geschmack

  • Akazienfaser oder einem anderen Ballaststoffpulver

  • Proteinpulver

  • etwas MCT-Öl

  • manchmal Apfelpektin

  • und gelegentlich weiteren Zutaten, die ich gerade verwenden möchte

    Ich gieße die Mischung mit etwa 60 °C warmem Wasser auf und verquirle alles mit einem kleinen Handquirl. So wird mein Morgendrink schön gleichmäßig und cremig. Was genau hineinkommt, variiert: Manchmal kommt mehr Golden Mushroom Milk hinein, manchmal weniger – und an bestimmten Tagen ergänze ich meinen Morgendrink mit Pure Focus.

Mushroom Coffee

smaints Mushroom Coffee: Was mir als Erstes aufgefallen ist

Cornelia Grenier mit ihrem Morgendrink mit smaints Mushroom Coffee

Der Mushroom Coffee war eines der ersten smaints Produkte, die dauerhaft bei mir geblieben sind. Inzwischen trinke ich ihn seit beinahe einem Jahr regelmäßig – meistens morgens und fast immer als Bestandteil meines Morgendrinks.

Dabei bin ich eigentlich gar keine klassische Kaffeetrinkerin. Ich liebe seinen Geruch. Mit seinem bitteren Geschmack sind wir allerdings bis heute nicht richtig warm geworden. Und normalen Kaffee am Nachmittag merke ich bei mir manchmal noch am Abend.

Umso überraschter war ich vom Mushroom Coffee. Was mich zuerst überzeugt hat, war tatsächlich der Geschmack.

Pur mit Wasser ist er für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Mit Hafermilch hingegen mag ich ihn sehr gerne: cremig, angenehm und für mich ein wenig wie der Malzkaffee, den ich noch aus meiner Kindheit bei meiner Großmutter kenne. Einen typischen Pilzgeschmack nehme ich dabei überhaupt nicht wahr.

In meinem Morgendrink kombiniere ich ihn meist mit weiteren Zutaten und habe die Mischung mit der Zeit genau so angepasst, wie sie mir schmeckt. Vielleicht ist auch das einer der Gründe, warum daraus ganz selbstverständlich eine Routine geworden ist.

Was ich nach fast einem Jahr wahrnehme

Wenn ich meinen Mushroom Coffee morgens gegen neun Uhr als Teil meines Morgendrinks trinke, habe ich das Gefühl, gleichmäßig und ohne dieses typische Aufgeputschtsein in den Tag zu starten.

Meist esse ich meine erste Mahlzeit erst gegen 13 oder 14 Uhr. Bis dahin habe ich in der Regel keinen großen Hunger. Dabei ist mir wichtig: Mein Morgendrink besteht nicht nur aus Mushroom Coffee, sondern enthält unter anderem auch Protein, Ballaststoffe und MCT-Öl.

Was davon welchen Anteil an meiner Wahrnehmung hat, kann und möchte ich nicht auseinanderrechnen. Es ist meine persönliche Erfahrung mit meiner gesamten Morgenroutine – keine Aussage darüber, wie Mushroom Coffee bei anderen Menschen wirkt.

Golden Mushroom Milk

Golden Mushroom Milk: Abwechslung in meinem Morgendrink

Die Golden Mushroom Milk kam etwas später zu meiner Morgenroutine dazu. Meist trinke ich sie nicht pur, sondern mische sie mit Mushroom Coffee oder Mushroom Cacao.

In meinem Morgendrink verwende ich ungefähr einen halben Messlöffel. Wenn ich sie alleine zubereite, nehme ich einen ganzen Messlöffel und am liebsten Hafermilch dazu.

Geschmacklich empfinde ich sie als angenehm würzig und cremig. Kurkuma schmeckt für mich nicht zu dominant heraus und auch hier nehme ich keinen typischen Pilzgeschmack wahr.

Was ich besonders mag: Ich kann meinen Morgendrink damit immer wieder ein wenig verändern. Je nach Lust und Geschmack landet so nicht jeden Morgen genau dasselbe im Becher.

Was für mich zählt: Ein Produkt kann noch so interessant klingen – wenn ich es geschmacklich nicht mag oder die Anwendung kompliziert ist, wird es bei mir keine dauerhafte Routine.

Mushroom Coffee und Golden Mushroom Milk haben genau diese Alltagshürde bei mir genommen.

Alltagstauglichkeit zählt

Pure Focus: wenn über Stunden Konzentration gefragt ist

Pure Focus verwende ich anders als Mushroom Coffee und Golden Mushroom Milk: nicht täglich, sondern ganz gezielt an bestimmten Tagen.

Meist gebe ich ungefähr einen Teelöffel in meinen Morgendrink – vor allem dann, wenn mehrere Körperbehandlungen hintereinander anstehen oder wenn ich eine Golfrunde spiele.

In meiner Arbeit bedeutet Konzentration für mich weit mehr, als einfach nur „bei der Sache“ zu sein. Während einer Körperbehandlung möchte ich fein wahrnehmen, wie ein Mensch reagiert, Veränderungen erspüren und auch nach mehreren Stunden noch genauso präsent sein wie bei meiner ersten Klientin.

An solchen Tagen habe ich mit Pure Focus persönlich den Eindruck, dass es mir leichter fällt, meine Konzentration über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Wenn ich es nicht verwende, habe ich manchmal das Gefühl, dass meine Konzentration früher nachlässt.

Das ist meine persönliche Beobachtung – keine Aussage darüber, welche Wirkung Pure Focus bei anderen Menschen hat.

Was Körperarbeit und 50 Jahre Golf gemeinsam haben

Cornelia Grenier auf dem Golfplatz vor einer Golfrunde in den Bergen.

Golf begleitet mich inzwischen seit 50 Jahren. Ich habe als Kind damit begonnen und spiele bis heute aktiv. Nach so vielen Jahren kenne ich nicht nur das Spiel ziemlich gut, sondern auch mich selbst auf dem Golfplatz: Ich merke, wann meine Aufmerksamkeit nachlässt, wann Bewegungsabläufe weniger selbstverständlich werden und wann Kopf und Körper nicht mehr ganz so gut zusammenspielen.

Und meistens merkt es der Ball noch ein bisschen früher als ich.

Vor einer Golfrunde gebe ich gerne ungefähr einen Teelöffel Pure Focus in meinen Morgendrink. Meine persönliche Beobachtung ist, dass es mir damit leichter fällt, meine Konzentration über mehrere Stunden aufrechtzuerhalten. Das ist keine Messung und keine Aussage darüber, was Pure Focus bei anderen Menschen bewirkt – sondern schlicht meine Erfahrung auf dem Golfplatz.

Interessanterweise verbindet Golf für mich etwas mit meiner Arbeit, obwohl beides auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnte. Bei einer Körperbehandlung brauche ich feine Wahrnehmung und Präsenz. Beim Golf sind Aufmerksamkeit, Körpergefühl und Koordination gefragt. Und in beiden Fällen nicht nur für ein paar Minuten, sondern über mehrere Stunden.

Körperarbeit und Golf verlangen für mich deshalb etwas sehr Ähnliches: präsent zu bleiben, wahrzunehmen und im richtigen Moment nicht zu viel zu wollen.

Pure Focus ist für mich daher kein fester Bestandteil meiner täglichen Morgenroutine. Ich verwende es gezielt an solchen Tagen – bei mehreren Körperbehandlungen hintereinander oder vor einer Golfrunde.

Was mir weniger gut gefällt

Zu einem ehrlichen Erfahrungsbericht gehört für mich auch, was mich weniger überzeugt.

Ein Schnäppchen sind die smaints Produkte nicht. Das muss man auch bei aller Vitalpilz-Begeisterung nicht schönreden. Für mich persönlich stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis trotzdem, weil ich sie über längere Zeit verwende und sie tatsächlich einen festen Platz in meinem Alltag gefunden haben.

Bei der Verpackung sehe ich noch Luft nach oben. Die Dosen gefallen mir grundsätzlich gut, beim Kunststoffdeckel würde ich mir langfristig eine nachhaltigere Lösung wünschen.

Bei Pure Focus fällt mir außerdem die sehr dickflüssige Konsistenz auf. Laut Anwendungshinweis soll das Produkt vor Gebrauch geschüttelt werden. Das nehme ich natürlich ernst – auch wenn sich bei dieser Konsistenz vermutlich nicht besonders viel beeindrucken lässt.

In der Anwendung stört mich das allerdings nicht.

Für wen könnten die smaints Produkte interessant sein?

Aus meiner persönlichen Erfahrung passen die Produkte vor allem zu Menschen, die Vitalpilze unkompliziert in ihren Alltag integrieren möchten und dabei nicht ausschließlich Kapseln verwenden wollen.

Mushroom Coffee und Golden Mushroom Milk finde ich besonders interessant, wenn du gerne ein warmes Morgenritual hast und Geschmack für dich eine wichtige Rolle spielt.

Pure Focus ist für mich dagegen das gezieltere Produkt. Ich verwende es an Tagen, an denen über mehrere Stunden besonders viel Präsenz und Konzentration gefragt sind.

Wenn du hingegen erwartest, nach der ersten Tasse oder dem ersten Teelöffel einen spektakulären Unterschied zu spüren, passen meine Erfahrungen wahrscheinlich weniger zu dieser Erwartung. Für mich liegt der Wert dieser Produkte vielmehr darin, dass sie sich selbstverständlich in meinen Alltag eingefügt haben.

Und natürlich gilt: Was für mich gut in den Alltag passt, muss nicht automatisch für dich passen. Gerade wenn du Medikamente einnimmst, schwanger bist oder gesundheitliche Fragen hast, würde ich die Verwendung vorher fachlich beziehungsweise medizinisch abklären.

Häufige Fragen zu meinen smaints Erfahrungen

Wie schmeckt der smaints Mushroom Coffee?

Für mich schmeckt er nicht nach Pilzen. Pur mit Wasser finde ich ihn etwas gewöhnungsbedürftig, mit Hafermilch wird er cremiger und erinnert mich ein wenig an den Malzkaffee aus meiner Kindheit.

In meinem Morgendrink kombiniere ich ihn meistens mit weiteren Zutaten und habe die Mischung über die Zeit genau so angepasst, wie sie mir schmeckt.

Worauf achte ich bei der Qualität von Vitalpilzprodukten?

Für mich ist der Geschmack nur ein Teil der Entscheidung. Gerade bei Vitalpilzen schaue ich genauer hin: Woher stammen die Pilze? Wie werden sie verarbeitet und extrahiert? Und wird die Qualität unabhängig überprüft?

Bei smaints hat mich deshalb nicht nur die Alltagstauglichkeit angesprochen. Die verwendeten Vitalpilze stammen laut Hersteller aus zertifiziertem Bio-Anbau in Europa. Bei den Extrakten setzt smaints auf eine Dual-Extraktion mit Wasser und Alkohol.

Besonders wichtig finde ich die Transparenz bei der Qualitätskontrolle: smaints veröffentlicht Analyseberichte einzelner Chargen und lässt unter anderem auf mögliche Belastungen und mikrobiologische Verunreinigungen untersuchen. Für einzelne Pilze sind außerdem Analysen zum Beta-Glucan-Gehalt einsehbar.

Diese Kombination aus nachvollziehbarer Herkunft, transparenter Verarbeitung und öffentlich einsehbaren Analysen war für mich ein wichtiger Grund, mich näher mit den Produkten zu beschäftigen. Dass sie mir dann auch noch schmecken und unkompliziert in meinen Alltag passen, macht für mich das Gesamtpaket aus.

Würde ich die smaints Produkte wieder selbst kaufen?

Ja. Tatsächlich habe ich smaints Produkte bereits lange vor dieser Kooperation selbst gekauft.

Für mich ist das wahrscheinlich die einfachste Antwort auf die Frage, wie meine smaints Erfahrungen nach fast einem Jahr ausfallen: Ich verwende die Produkte nicht, weil ich darüber schreibe.

Ich schreibe darüber, weil ich sie schon vorher verwendet habe und sie einen festen Platz in meinem Alltag gefunden haben.

Wenn du dir smaints selbst ansehen möchtest

Wenn du neugierig geworden bist und dir die Produkte selbst ansehen möchtest, findest du hier das gesamte Sortiment von smaints.

Transparenz: Der folgende Link ist ein Affiliate-Link. Wenn du darüber bei smaints bestellst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Hinweis

Dieser Beitrag beschreibt meine persönlichen Erfahrungen und dient ausschließlich der allgemeinen Information. Er stellt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlungsempfehlung dar und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Wenn du Medikamente einnimmst, schwanger bist, stillst oder gesundheitliche Beschwerden hast, kläre die Verwendung entsprechender Produkte bitte vorab mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer anderen entsprechend qualifizierten Fachperson.